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Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

LV Niedersachsen - Bezirk Göttingen - Uslar e.V.

Gründung der "Bürgergenossenschaft Uslarer Badeland"

Am 22. 05. 2012 ist es soweit. Der Förderverein „Uslarer Badeland“ wird im Forum des Gymnasiums eine Bürgergenossenschaft als Träger und Betreiber des Uslarer Badelandes gründen.

Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger, die der Genossenschaft beitreten wollen, herzlich eingeladen. Mindestens ein Anteil, der 50 € beträgt, müsste dann gezeichnet werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr. Es ist der große Wunsch des Fördervereins, dass möglichst viele Menschen kommen, um Mitglied in der Bürgergenossenschaft zu werden.

Wie das Gründungsverfahren abläuft, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch den Berater des Genossenschaftsverbandes Hannover Herrn Hans-Wolfgang Richter erklärt, der auch die Versammlung leiten wird. Alle dazu notwendigen Schritte sind vorbereitet.
Damit die Veranstaltung zügig ablaufen kann, weisen wir darauf hin, dass die Satzung der Genossenschaft vorab hier eingesehen und heruntergeladen werden.

Die wesentlichen Punkte aus der Satzung werden am Gründungsabend noch einmal vorgestellt.
Auf der Gründungsversammlung wird neben dem Aufsichtsrat auch ein Vorstand gewählt, damit die Arbeit zügig aufgenommen werden kann.

Die Vorbereitungen zur Genossenschaftsgründung sind damit abgeschlossen, ein weiterer wichtiger Schritt für eine baldige Wiedereröffnung des Badelandes ist damit getan.

Neues aus dem Badeland - Rundbrief Nr. 2

Mit der zweiten Ausgabe des Rundbriefes "Neues aus dem Badeland" informiert der Förderverein im April 2012 über den aktuellen Stand der Initiative zur Wiedereröffnung und den künftigen Betrieb des Uslarer Badelandes.

Der Rundbrief kann hier als pdf-Version heruntergeladen werden.

Das Konzept zum Badeland

Der Förderverein Uslarer Badeland e.V. hat sein Konzept für die Wiedereröffnung und den Betrieb des Uslarer Badelandes vorgelegt. Der Verein legt Wert auf eine öffentliche Beteiligung zu dem Projekt zum Erhalt eines wichtigen Bausteins der örtlichen Infrastruktur.

Das Konzept steht als pdf-Dokument hier zum Herunterladen bereit.

Anregungen nehmen die Vorstandsmitglieder des FöV gerne entgegen. Zudem können Sie uns unter badeland@uslar.dlrg.de gerne eine Mail mit Ihren Anregungen, Hinweisen und Stellungnahmen senden.

 

Konzept für das Badeland steht

14. Februar 2012

Der Förderverein Uslarer Badeland e.V. hat sein Konzept für die Wiedereröffnung und den künftigen Betrieb des Uslarer Badelandes vorgelegt. Das ehrenamtlich durch den Vereinsvorstand erarbeitete Modell wurde bereits allen Fraktionen des Stadtrates vorgestellt. Im Ergebnis benötigt der Förderverein, dessen Mitglieder die Gründung einer Genossenschaft für den künftigen Betrieb planen, weiterhin einen jährlichen Zuschuss der Stadt Uslar.

Der bei der Stadt beantragte Zuschuss fällt jedoch deutlich geringer aus, als das bislang zu tragende Defizit. „Mit einem Zuschuss von 200.000 Euro schaffen wir den Betrieb“, sind sich die beiden Vorsitzenden des Fördervereins, Eberhard Otto und Volker Fuchs, sicher. Zuletzt musste die Stadt über 500.000 Euro für den Betrieb des Bades aufbringen. Weitere rund 300.000 Euro verbleiben für Abschreibungen und die Rückzahlung von Krediten für das Badeland, die aber auch ohne weiteren Betrieb des Bades die Stadt belasten würden.

Die Einsparungen lassen sich allerdings nur durch Einschränkungen im Badebetrieb verwirklichen. So soll künftig das Außenbecken geschlossen bleiben, um die Anwesenheit eines zweiten Schwimmmeisters nicht erforderlich zu machen. Die Rutsche soll erhalten werden und auch ganzjährig in Betrieb sein. Der Förderverein sieht in der knapp 80 Meter langen Riesenrutsche eine besondere Attraktivität des Uslarer Bades. Eine Anpassung des Eintrittspreises ist unumgänglich. Der Preis soll das Niveau der Eintrittspreise der umliegenden Bäder nicht überschreiten. Eine verbindliche Preisgestaltung soll der künftigen Betreibergenossenschaft vorbehalten bleiben, ein Preis von 4 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Jugendliche ist in der Kalkulation des Fördervereins zu Grunde gelegt worden. Verschiedene Sonderregelungen für bestimmte Nutzergruppen sind hierbei noch vorstellbar. Da auch die Öffnungszeiten von Bedeutung für den Personaleinsatz sind, sieht der Geschäftsplan für den öffentlichen Badebetrieb in der Woche nur eine Öffnung am Nachmittag vor. Vormittags soll das Bad geschlossenen Nutzergruppen, wie den Frühschwimmern, den Kindergärten und insbesondere den Schulen, zur Verfügung stehen. Wie auch bereits in den benachbarten Bädern in Nörten-Hardenberg und Bad Gandersheim erfolgreich praktiziert, sorgen diese Gruppen für eine eigene Aufsicht.

Beim Personaleinsatz setzt der Förderverein als Vorbereiter der künftigen Genossenschaft auf hauptamtliche Mitarbeiter. „Wir geben uns nicht der Illusion hin, dass ein Ganzjahresbetrieb mit ehrenamtlichen Kräften zu schaffen ist“, so die beiden Vorsitzenden bei der Vorstellung des Konzeptes gegenüber der HNA. Das ehrenamtliche Engagement der Vereins- und Genossenschaftsmitglieder soll sich insbesondere auf den Bereich Grundstücks- und Gebäudeunterhaltung, sowie erforderliche Arbeiten in der Technik konzentrieren. Aushilfsweise ist ehrenamtlicher Einsatz im Bereich Aufsicht und Kasse denkbar. Für den Badbetrieb sollen ein Schwimmmeister als Vollzeitkraft und eine Halbtagskraft für Aufsicht, besondere Angebote und die Verwaltung eingestellt werden. Für den Bereich Reinigung und Kasse sollen Mitarbeiter auf Grundlage geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse geworben werden.

Der jetzt vorliegende Geschäftsplan konnte nach eingehender Arbeit verschiedener Fachgruppen des Fördervereins zusammengestellt werden. Nach dem positiven Votum der Mitgliederversammlung im Oktober letzten Jahres, auf der die Eckpunkte des Konzeptes einhellige Zustimmung gefunden hatten, konnten die Details für das Konzept erarbeitet werden. Die Arbeitsgruppe Technik hat die Grundlage für das Geschäftsmodell geschaffen. Die Arbeitsgruppe Finanzen hat aufbauend auf diesen Ergebnissen und Berücksichtigung der vorhandenen Betriebskennzahlen des Badelandes den finanziellen Rahmen kalkulieren können.

„Mit einem Betriebskostenzuschuss für das Badeland unterstützt die Stadt Uslar nicht den Förderverein, sondern kann die Hilfe des bürgerschaftlichen Engagements für den Erhalt einer wichtigen Einrichtung im Uslarer Land sicherstellen“, stellt Volker Fuchs als zweiter Vorsitzender des Fördervereins heraus. Die Betriebkostenschätzung ist solide und unter Berücksichtigung zu erwartenden Kostensteigerungen und Rückgängen bei den Besucherzahlen erfolgt. Möglicherweise muss der Zuschuss nicht in der beantragten Höhe abgerufen werden, wichtig ist aber die Sicherheit in der berechneten Höhe für die künftigen Betreiber.

Neben den laufenden Kosten hat der Förderverein auch die Investitionskosten in Gebäude und Technik im Blick. Die Arbeitsgruppe Technik hat hierbei den Gesamtsanierungsbedarf, der zuvor von der Stadtwerke Uslar GmbH benannt wurde, mit 1,2 Mio. Euro bestätigt. Die Arbeitsgruppe hat jedoch vier Prioritätsstufen gebildet, von denen in den ersten Jahren des künftigen Betriebes zunächst nur die Stufe 1 umgesetzt werden muss. Hier veranschlagt der Förderverein 230.000 Euro, die als Sicherheit vor einer Wiedereröffnung zur Verfügung stehen müssen. Tatsächlich ausgegeben werden sollen hiervon 60.000 Euro, die u.a. für die Abschottung des Außenbeckens, Dachabdichtungen und Heizungsarbeiten erforderlich sind. Eine Sicherheit von 170.000 Euro wird für den Fall des Ausfalls eines Heizkessels und der Lüftungsanlage benötigt, die noch aus dem Jahr 1976, dem Baujahr des Hallenbades, stammen. Der Förderverein plant, hierfür Teile des Betriebskostenzuschusses 2012 einzusetzen und weitere Mittel, beispielsweise bei Stiftungen und Unternehmen, einzuwerben.

„Mit dem vorliegenden Basis-Geschäftsplan hegen wir nicht länger Hoffnungen für den Erhalt des Badelandes, sondern zeigen eine ganz konkrete Perspektive für unser Bad auf“, betont Vorsitzender Eberhard Otto. Gut ein halbes Jahr nach der Schließung liegt ein umsetzungsfähiges Konzept als Angebot an die Stadt Uslar auf dem Tisch. Im Zuge der Haushaltsberatungen wird sich entscheiden, ob die Mittel für den beantragten Zuschuss zur Verfügung gestellt werden. Auch unter Berücksichtigung der strengen Vorgaben des von der Stadt mit dem Land Niedersachsen abgeschlossenen Zukunftsvertrages erscheint die Finanzierung möglich. Zunächst wird sich voraussichtlich der Finanzausschuss in seiner nächsten öffentlichen Sitzung beschäftigen.

Letztendlich entscheidet der Stadtrat in seiner Sitzung am 15. März.
Sobald von Seiten der Stadt die erhoffte Unterstützung signalisiert wird, leitet der Förderverein die Gründung der Betriebsgenossenschaft ein. Hierzu ist bereits alles vorbereitet, da die weitere Umsetzung bereits einen finanziellen Einsatz des Vereins erfordert, sollen zunächst die Haushaltsberatungen bei der Stadt Uslar abgewartet werden.
Der Förderverein kündigt an, auch nach einer Gewährung des Betriebskostenzuschusses weiterhin aktiv für eine Unterstützung des Bades in der Region zu werben, um den Zuschuss zu reduzieren. So sollen beispielsweise örtliche Unternehmen für Patenschaften gewonnen werden. „Dies hat nicht nur einen finanziellen Hintergrund, sondern wird an erster Stelle verdeutlichen, dass das Uslarer Land hinter dem Erhalt des Badelandes steht“, so der abschließende Wunsch der beiden Vorsitzenden.
 

Freiwillige Helfer sichern Stand-by-Betrieb

Die freiwilligen Helfer für den „Stand-by-Betrieb“ des Uslarer Badelandes haben ihren Heiligen Abend damit begonnen, indem sie erneut einen umfangreichen anderthalbstündigen Kontrollgang durch das Hallenbad unternommen haben. Das ist wichtig, damit mögliche auftretende Schäden in der Ruhephase des Bades sofort erkannt und ggf. beseitigt werden können. Ein Bad, das nicht im Betrieb ist, bedarf, besonders im Winter, der ständigen Beobachtung.


Es wurden Leitungen und Rohre auf Leckstellen untersucht, aufgetretene Feuchtigkeit, Schwitz- und Sickerwasser in den Becken beseitigt, Wasserspülungen und Duschen betätigt, die Riesenrutsche kontrolliert, die Maschinen im Keller auf ihre Funktionstüchtigkeit im Stand-by- Betrieb untersucht, das Dach besichtigt und gleich vor Ort protokolliert, wo mögliche Gefahren z. B. durch undichte Stellen drohen. Auch das Heizungssystem bedarf der ständigen Kontrolle, diesmal alles noch unter der Anleitung von Mitarbeitern und dem Chef der Stadtwerke. Später wird die Beteiligung der Stadtwerke zurückgefahren werden können, weil die freiwilligen Helfer sich mehr und mehr in der Sache auskennen. Kleinere Schäden wurden bei diesem Rundgang übrigens gleich beseitigt.


Die fleißigen Helfer treffen sich im Winter jede Woche und nehmen auf die Sonn- und Feiertage keine Rücksicht. Wer verhindert ist, wird vertreten, die Gruppe ist groß genug.


Der Vorstand des Fördervereins Uslarer Badeland begrüßt zusammen mit den Stadtwerken diese Initiative und bewundert ihren Einsatz.
Im Anschluss an die Kontrollgänge gab es Mettbrötchen und Kaffee. Die Stimmung war gut, und die meisten fanden diesen besonderen Einstieg in den Heiligen Abend in Ordnung. Am Neujahrstag treffen sich die meisten zur nächsten Runde wieder.

Chance für`s Badeland - Mitgliederversammlung legt Eckpunkte fest



Bericht zur ersten Mitgliederversammlung am 11. Oktober 2011

Seit Anfang Juni ist das Uslarer Badeland geschlossen, da die Stadt Uslar das Defizit des Badbetriebes nicht länger finanzieren wollte. Mit der Schließung des Hallenbades zeigt sich ein Großteil der Bevölkerung nicht einverstanden. Bereits im April hat sich ein Förderverein gegründet, der sich den Erhalt und die Wiedereröffnung des Badelandes zum Ziel gesetzt hat. Nach einem halben Jahr intensiver Arbeit an einem Konzept für den künftigen Betrieb hat der Verein jetzt zu seiner ersten öffentlichen Mitgliederversammlung eingeladen.

Knapp 100 der inzwischen 350 Vereinsmitglieder war der Einladung in das Forum des Gymnasiums Uslar gefolgt und verfolgte die Berichte des Vorstandes, der unter dem Applaus aller Anwesenden bereits zu Beginn festgestellt hat, das in der Region Uslar das Badeland dringend benötigt wird.

Ein weiterer Betrieb nach der bisherigen Form ist für den Förderverein nicht vorstellbar. Es wird, wenn die Wiedereröffnung erfolgen soll, zu einem eingeschränkten Angebot kommen. So kann künftig zumindest in der Startphase das Außenbecken, das seinerzeit als Ersatz für das geschlossene Freibad Uslar angebaut wurde, nicht betrieben werden. Neben hohen Energiekosten können durch den Verzicht auf die Außenwasserfläche erhebliche Personalkosten eingespart werden.
 
Eindeutiges Votum der Mitgliederversammlung war, dass versucht werden muss, die 80 Meter lange Wasserrutsche zu erhalten. Mit der Rutsche wird die Attraktivität des Badelandes erhalten, allerdings machen im Betrieb hohe Unterhaltungskosten und ein großer Energieverbrauch Probleme.

Lebhaft diskutieren die Mitglieder des Fördervereins über die Höhe der vertretbaren Eintrittspreise und die gewünschten Öffnungszeiten des Bades. Die Wünsche wird der Vorstand in das zu erarbeitende Betriebskonzept aufnehmen.

Da sowohl die Stadt Uslar, wie auch die Stadtwerke Uslar GmbH als Eigentümer des Badelandes für einen künftigen Betrieb nicht zur Verfügung stehen, muss eine neue Betreibergesellschaft gegründet werden. Dies soll in Form einer Genossenschaft erfolgen. Erste Kontakte zum Genossenschaftsverband hat der Verein bereits geknüpft. Mit einer einmaligen Einlage kann sich jeder am Erhalt des Bades Interessierter an der neuen Gesellschaft beteiligen.

Deutlich wurde in der ersten Mitgliederversammlung, dass es bis zum Einlassen des Wassers in die Becken noch ein langer Weg ist. An erster Stelle muss der Förderverein jetzt klären, wie die Finanzierung des Badebetriebes möglich ist. Die Stadt Uslar musste zuletzt über 500.000 Euro Defizit finanzieren. Das vom Förderverein vorgelegte Modell trägt zu erheblichen Kostenreduzierungen bei, dennoch bleibt ein erwarteter jährlicher Verlust von 200.000 Euro. Um den Verlust auszugleichen, sollen möglichst viele Besucher für das Bad gewonnen werden. Hierbei wird auch an Sonderveranstaltungen und Gesundheitsangebote gedacht. Klar herausgestellt haben die anwesenden knapp 100 Mitglieder, dass die Stadt Uslar nicht aus der Verantwortung für das Bad und den Erhalt der Infrastruktur der Region entlassen werden kann. Daneben wird für einen erfolgreichen Betrieb auch um das Engagement der Bevölkerung und der regionalen Wirtschaft geworben.

Einstimmig haben sich alle Mitglieder für die weitere Arbeit an dem in Grundzügen vorgestellten Konzept für die Wiederinbetriebnahme des Badelandes ausgesprochen und den Vorstand beauftragt, weiter an der Umsetzung zu arbeiten.

Den Vorstand des Fördervereins bilden Eberhard Otto und Volker Fuchs als Vorsitzende, Jens Liedtke (Schatzmeister), Justus Pahlow (Öffentlichkeitsarbeit), Martin Adolph (Stadtwerke Uslar GmbH), Andreas Bleul, Sonja Kunze (Uslarer Schulen), Frank Pfeiffer (Vereine), Wilfried Grafen (Rechtsfragen), Christian Rohner (Stadt Uslar) und Matthias Riemer (region.uslar!).

Neues aus dem Badeland

Der Förderverein Uslarer Badeland hat seinen ersten Mitgliederrundbrief herausgegeben. Der Rundbrief steht hier zum Herunterladen bereit.

"Dankeschön - auf Wiedersehen!": Badeland ist vorerst geschlossen

Am 31. Mai 2011 wurde das Uslarer Badeland geschlossen. Für den Förderverein Uslarer Badeland war dies der Anlass, zum Abschiedstreff ins Badeland einzuladen. Unter dem Motto "Dankeschön - Auf Wiedersehen: unser Bad macht nur Pause!" bestand in den letzten Öffnungsstunden noch einmal Gelegenheit zu einem vorerst letzten Bad im Uslarer Hallenbad.

Über 200 Gäste nutzten die Gelegenheit und kamen hierbei auch ins Gespräch mit den Vertretern des Fördervereins, die über das Ziel der Wiedereröffnung des Bades informierten. Auch die Vertreter der Stadtwerke Uslar GmbH als Betreiber des Bades standen für Diskussionen zur Verfügung.

Mit ihrem Besuch machten die Uslarer noch einmal deutlich, das ihnen viel am Erhalt des Bades liegt und dankten zudem den Mitarbeitern für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahrzehnten.

Einige Bilder vom Abschiedstreff im DLRG-Album und bei HNA-online.

Info-Stand beim Tag der offenen Tür des Gymnasiums

Vorstandsmitglieder des Fördervereins Uslarer Badeland informierten beim Tag der offenen Tür des Gymnasiums Uslar am 28. Mai von 14 bs 18 Uhr über die Ziele und Aktivitäten unseres Vereins.

Info auf dem Landmarkt

Unser neu gegründeter Förderverein hat am Gründonnerstag auf dem Uslarer Landmarkt über seine Ziele informiert. Mitglieder und Vorstand des Fördervereins konnten interessante Gespräche führen und allein an diesem Vormittag fast vierzig Beitrittserklärungen zum Verein entgegennehmen. Nur zwei Wochen nach seiner Gründung haben sich die Mitgliedszahlen schon verdoppelt. Bislang rund 150 Mitglieder stärken den Verein bei seinem Projekt. „Es müssen aber noch viel mehr werden, um zu zeigen, dass Uslar hinter dem Erhalt seines Bades steht“, so die beiden Vorsitzenden Eberhard Otto und Volker Fuchs am Rande des Landmarktes. Info-Flyer mit Beitrittserklärungen liegen im Bürgerbüro, bei der Kreis-Sparkasse und der Volksbank aus. Die Anmeldung der Mitgliedschaft kann ebenfalls dort abgegeben werden.